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Wiluna via the Gunbarrel Highway to Alice Springs

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Von Wiluna ausgehend starteten wir auf eine, wie wir vermuteten, recht rauhe und staubige Fahrt nach Alice Springs im Northern Territory. Wärend diesem Teil unserer Reise haben wir die jüngste der grossen australischen Outback Strassen bereist, den Gunbarrel Highway. Diese Strasse wurde projektiert und gebaut von 1956 bis 1958 durch Len Beadell. Die Strasse wurde benötigt um in einer geraden Linie Messinstrumente von Woomera Iin Süd Australien nach Eighty Mile Beach in der Nähe von Broome in West Australien aufstellen zu können. Die Messgeräte wurden benötigt um Flugdaten von Testraketen zu sammeln die von Woomera in Richtung Indischer Ozean abgefeuert wurden.

Nicht nur war dies eine Voraussetzung für dieses Rüstungsprogramm, vielmehr eröffnete diese Strasse ebenfalls einen Teil des australischen Outbacks in den bisher noch niemand Fuss gesetzt hatte. Es wurde die erste Strasse die Zentral Australien von Osten zu Westen durchquert, über eine Distanz von 1500km von Alice Springs zur Carnegie Homestead, welche zu dieser Zeit die östlichste Station in diesem Teil von West Australien war. Zum grössten Teil war Len Beadell alleine unterwegs um die beste Strecke zu finden und zu planen. Dies geschah rein auf Basis Astronomischer Beobachtungen. Oft war er in einer Landschaft unterwegs die nur einigen wenigen Aborigines bekannt war. Er baute nicht nur die Strasse, sondern gleichzeitig auch das Giles Meteorologische Zentrum und Aerodrome bei Warakurna. Len Beadell wird oft der letzte Grosse australische Entdecker genannt. Er hat 6 Bestseller geschriben über seine Erfahrungen und sein Leben im Busch. Das Buch "Too Long in the bush" erzählt die Geschichte des Baus des Gunbarrel Highways. Es ist ein sehr amüsant geschriebens Buch und beschreibt die Charakter der Leute im Busch sehr schön.

Der Gunbarrel Highway erhielt seinen Namen eher spasseshalber. Die Absicht war den Highway so gerade wie einen Gewehrlauf zu bauen. Um den Gunbarrel heute teilweise befahren zu können, ist es notwendig Permits für das durchqueren von Aborigines Land einzuholen. Dazu muss man an das Büro für Aboriginal Affairs in West Australien und im Northern Territory ein Gesuch stellen.

Für West Australien:
Telefon: +61 8 9235 8000
Internet: www.aad.wa.gov.au

Für das Northern Territory:
Telefon : +61 8 8951 6320
Internet: www.permitsatclc.org.au

Es wird empfohlen die Gesuche frühzeitig zu stellen. Wir erlebten einen sehr freundlichen und schnellen Service. Wir erhielten unsere Permits bereits am nächsten Tag. Wir stellten unsere Anträge aber auch in der Nebensaison.

Die Strasse führt durch biologisch sehr vielfältige und flache Landschaften. Wir hatten wohl ein sehr gutes Jahr mit viel Regen getroffen, da wir immer noch eine Vielzahl verschiedener Wildblumen fanden. Entlang dem Weg trafen wir während drei Tagen (über 700km) keine Menschenseele. Dafür trafen wir eine schier endlose Zahl von Känguruhs und Emus, ja sogar eine Schlange. Eine Neuheit für uns war auch der Anblick wilder Kamele die unseren Weg kreuzten. Nachdem im Outback der mechanische Transport durch Autos und Lastwagen möglich wurde, wurden die nicht mehr benötigten Kamele im wahrsten Sinne des Wortes in die Wüste geschickt wo sie heute unbekümmert leben. Nach queren der Grenze zwischen West Australien und dem Northern Teritory trafen wir auf Gewitter welche uns auf den verbleibenden 250 Km bis zum Uluru Nationalpark (Ayers Rock) und sogar fast bis nach Erldunda begleiteten. So sahen wir zum ersten Mal die Olgas (Kata Tjuta) und den Uluru (Ayers Rock) im Regen. Der Regen hielt uns denn auch davon ab uns auf lange Walks zu begeben.So fuhren wir noch am selben Nachmittag nach Alice Springs weiter.


Wir starteten unsere Reise auf dem Gunbarrel in leichtem Regen Querung eines Flusses nach etwa 150km O nein!! Nicht schon wieder Schweizer,. Hört das denn nie auf? Besseres Wetter am nächsten Tag So hoch werden die Berge am Gunbarrel. Keiner höher als 50m
Typische Mulga Landschaft Geniesst die Dusche ebenfalls Vegetation entlang der Strasse Flame Grevilleas in der Wüste Gelbe Featherflowers
Gelbe Featherflowers geben den Ton an Die Strasse ist untergegangen an den Mungilli ClaypansThe road has gone under at the Mungilli Claypan Schlamm Wasser in den Claypans Ein abhauender Kori Bustard Violett ist die Farbe des Tages
Violette Wildflower Sunset beim Geraldton Bore Ohne Ende flach Beadell Plaquette an der Everard Junction Gary Highway in Richtung Canning Stock Route bei der Everard Junction
Mt. Everard Blick vom Mt. Everard Gelbes Everlasting Weisses Everlasting Mt. Beadell, der höchste Berg den wir fanden. Wir fanden auf 800km etwa 10 Hügel. Ansonsten war es flach
Len Beadell Memorial auf dem Mt. Beadell Blick vom Mt. Beadell Len Beadell Tree Camping beim Len Beadell Tree Gelbe Wildflower
Nicht jedes Auto ist für den Gunbarrel geeignet Wilde Kamele entlang dem Weg Gerade nach der WA - NT Grenze Hügelige Lanschaften in der Nähe der Docker River Community Hügelige Lanschaften in der Nähe der Docker River Community
Hügelige Lanschaften in der Nähe der Docker River Community Lasseters Cave Die Geschichte von Lasseters Cave Ein Wellensittich bei seinem Nest in einem Astloch Die letzten 300 km sahen so aus
Das Resultat, Schlammtümpel auf der Strasse Der Track wird glitschig wie Seife Nach 1400 km erreichen wir endlich den Uluru Nationalpark Die Olgas im Regen Der Uluru im Regen
Der Aufstieg ist wegen des Regens geschlossen Ein Teil des Uluru Kleine Bäche füllen Teiche Mit zunehmendem Regen ändert der Uluru seine Farbe Der Uluru in starkem Regen
Wir starteten unsere Reise auf dem Gunbarrel in leichtem Regen
Querung eines Flusses nach etwa 150km
O nein!! Nicht schon wieder Schweizer,. Hört das denn nie auf?
Besseres Wetter am nächsten Tag
So hoch werden die Berge am Gunbarrel. Keiner höher als 50m
Typische Mulga Landschaft
Geniesst die Dusche ebenfalls
Vegetation entlang der Strasse
Flame Grevilleas in der Wüste
Gelbe Featherflowers
Gelbe Featherflowers geben den Ton an
Die Strasse ist untergegangen an den Mungilli ClaypansThe road has gone under at the Mungilli Claypan
Schlamm Wasser in den Claypans
Ein abhauender Kori Bustard
Violett ist die Farbe des Tages
Violette Wildflower
Sunset beim Geraldton Bore
Ohne Ende flach
Beadell Plaquette an der Everard Junction
Gary Highway in Richtung Canning Stock Route bei der Everard Junction
Mt. Everard
Blick vom Mt. Everard
Gelbes Everlasting
Weisses Everlasting
Mt. Beadell, der höchste Berg den wir fanden. Wir fanden auf 800km etwa 10 Hügel. Ansonsten war es flach
Len Beadell Memorial auf dem Mt. Beadell
Blick vom Mt. Beadell
Len Beadell Tree
Camping beim Len Beadell Tree
Gelbe Wildflower
Nicht jedes Auto ist für den Gunbarrel geeignet
Wilde Kamele entlang dem Weg
Gerade nach der WA - NT Grenze
Hügelige Lanschaften in der Nähe der Docker River Community
Hügelige Lanschaften in der Nähe der Docker River Community
Hügelige Lanschaften in der Nähe der Docker River Community
Lasseters Cave
Die Geschichte von Lasseters Cave
Ein Wellensittich bei seinem Nest in einem Astloch
Die letzten 300 km sahen so aus
Das Resultat, Schlammtümpel auf der Strasse
Der Track wird glitschig wie Seife
Nach 1400 km erreichen wir endlich den Uluru Nationalpark
Die Olgas im Regen
Der Uluru im Regen
Der Aufstieg ist wegen des Regens geschlossen
Ein Teil des Uluru
Kleine Bäche füllen Teiche
Mit zunehmendem Regen ändert der Uluru seine Farbe
Der Uluru in starkem Regen
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Last Updated : 22nd of October 2001


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